Wälzstoßmaschine GP 300 ES mit elektronischer Schrägführung

Gleason-Pfauter-Wälzstoßmaschine GP 300 ES mit elektronischer Schrägführung.

Nur die Anwendung neuester Technologien kann heute und in Zukunft den Vorsprung im globalen Wettbewerbsichern. Der Einsatz entsprechend flexibler Maschinen mit modernster Technik ist dafür eine unabdingbare Voraussetzung.

CNC-gesteuerte Wälzstoßmaschinen herkömmlicher Bauart haben dabei einen schwerwiegenden Nachteil bezüglich ihrer Flexibilität: Die bisher nach wie vor mechanisch erzeugte Drallkurve für die jeweilige Schrägverzahnung. Dies erfordert in der Regel die individuelle Anpassung der Kulissenführung an den geforderten Schrägungswinkel der Verzahnung.

Abgesehen von generellen Einschränkungen bei Bearbeitungsmöglichkeiten von Verzahnungen (z.B. durch Begrenzung der minimal möglichen Steigung einer solchen Drallkurve, der nicht möglichen Bearbeitung von zwei Verzahnungen mit unterschiedlichen Steigungen in nur einer Spannung, etc.) führte dieses überwiegend werkstückabhängige, kritische Bauelement regelmäßig zu Zeitverzögerungen und hohen Kosten (Lieferzeiten, Umrüstzeiten, Investitionskosten, etc.). Die Beschaffung neuer oder das nur begrenzt mögliche Umschleifen vorhandener Kulissen stellte dabei insbesondere die Einzelteil- und Kleinserienfertiger sowie Abteilungen im Musterbau vor große logistische und Kapital bindende Probleme.

 
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